Treffen Sie sich mit uns in der Steuerbar zum regelmäßigen Austausch. Einerseits beschäftigen wir uns hier mit steuerlichen Themenstellungen, andererseits auch mit Fragen zur Steuerung des Unternehmens oder der privaten Finanzsituation.

Mai 9, 2018
AKuntz

Ringvorlesung Gründungsmanagement

Ringvorlesung Gründungsmanagement

Am kommenden Montag, 14. Mai 2018 bin ich mal wieder an der Uni zur Ringvorlesung Gründungsmanagement. Prof. Dr. Kußmaul bietet diese an seinem Lehrstuhl an. In insgesamt 12 Vorlesungsterminen werden den Studenten „Inhalte und praktische Erfahrungen für Unternehmensgründer und Nachwuchsmanager“ vermittelt. (mehr …)
Mai 8, 2018
AKuntz

Deutsch-Französischer Entdeckungstag

Deutsch-französischer Entdeckungstag

Heute stecke ich in den letzten Vorbereitungen zum deutsch-französischen Entdeckungstag. Dieser wird durchgeführt vom DFJW/OFAJ (Deutsch-Französisches Jugendwerk). Dieser Tag ermöglicht es in meinem Fall, dass französische Jugendliche in mein Büro in Deutschland kommen. Wir werden darüber sprechen, ob und wenn ja, wie wichtig es ist, im heutigen Berufsleben Fremdsprachen zu beherrschen und ob es Sinn macht, diese schon in der Schule zu lernen (meine persönliche Auffassung dazu lautet klar: ja).

Da ich als Steuerberater in Saarbrücken in der Grenzregion zu Frankreich und Luxemburg ansässig bin, stelle ich häufig fest, dass die grenzüberschreitende Zusammenarbeit durch Kenntnis der jeweils anderen Sprache deutlich vereinfacht wird.

Dieses Projekt ist kein rein fachliches für mich. Ich stelle der Schulklasse ehrenamtlich meine Arbeitszeit zur Verfügung und werde morgen Zeit mit den Schülern verbringen; wir werden deutsch sprechen, wir werden französisch sprechen und wir werden wahrscheinlich auch ein Stück weit mit Händen und Füßen sprechen müssen. Ich bin gespannt, was der Tag morgen sowohl mir als auch der französischen Schulklasse bringen wird und freue mich darauf.

Die Webseite des DFJW zum Entdeckungstag: https://www.dfjw.org/meldungen/neues-vom-entdeckungstag.html

Und mich kann man hier kontaktieren, falls Fragen hierzu bestehen.

Beitrag vom 08.05.2018

März 26, 2018
AKuntz

Kryptowährungen und Bitcoin im deutschen Steuerrecht

In Deutschland haben sich bisher die Bundesregierung und die Finanzverwaltung zum steuerlichen Umgang mit Kryptowährungen geäußert. Die Grundsätze aus diesen beiden Äußerungen möchte ich im Folgenden kurz zusammenfassen:

1. Generierung von Kryptowährungen

Zunächst muss unterschieden werden, ob es sich bei der Generierung von Kryptowährungen um eine gelegentliche oder um eine gewerbliche Tätigkeit handelt. Im Falle der gelegentlichen Tätigkeit kann es sich um Einkünfte aus sonstigen Leistungen im Sinne des § 22 Nr. § EStG handeln; diese sind erst ab einem Betrag von 256 € pro Kalenderjahr einkommensteuerpflichtig.

Stattdessen können Bitcoins und andere Kryptowährungen auch im Rahmen einer gewerblichen Tätigkeit mit Gewinnerzielungsabsicht angeschafft oder hergestellt werden. Gewinne aus der Veräußerung oder dem Tausch der Kryptowährung sind in diesem Fall als Einkünfte aus Gewerbebetrieb zu erfassen. Kosten, die im Zusammenhang mit der Generierung der Kryptowährung entstehen, sind hierbei als Betriebsausgaben abzugsfähig.

2. Kauf und Verkauf von Kryptowährungen im Privatvermögen

Falls die Zeitspanne zwischen Erwerb und Veräußerung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen nicht mehr als ein Jahr beträgt, führen Gewinne und Verluste aus dem Verkauf zu sonstigen Einkünften aus privaten Veräußerungsgeschäften. Bezüglich der Anschaffungskosten ist die sog. Fifo-Methode anzuwenden, falls Bitcoin oder andere Kryptowährungen in mehreren Tranchen erworben wurden. Sofern in diesem Bereich Gewinne erzielt werden, gilt eine jährliche Freigrenze von 600 €. Sollten Verluste erwirtschaftet werden, gehören diese auch in die Steuererklärung. Sie können allerdings nur mit zukünftigen Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden.

Als zusätzliche Voraussetzung muss berücksichtigt werden, dass die Bitcoins oder anderen Kryptowährungen nicht selbst generiert wurden. Erstens kommt dann die unter 1. genannte Konsequenz zur Anwendung. Zweitens kann die Vorschrift über private Veräußerungsgeschäft nicht greifen, da die Kryptowährungen in diesem Fall nicht angeschafft wurden.

3. Hingabe von Kryptowährungen als Zahlungsmittel

Werden Bitcoins oder andere Kryptowährungen als Zahlungsmittel eingesetzt, gilt diese Hingabe als Veräußerung der jeweiligen Kryptowährungseinheiten. Sind die Voraussetzungen für ein privates Veräußerungsgeschäft erfüllt, führt dieser Vorgang ebenfalls zu sonstigen Einkünften aus privaten Veräußerungsgeschäften.

Da die Kryptowährung für den Erwerb einer bestimmten Ware oder Dienstleistung eingesetzt wird, ist der Wert der Ware oder Dienstleistung in Euro als Veräußerungspreis der Kryptowährung anzusetzen. Auch in diesem Fall sind bei der Gewinnermittlung aus dem Verkauf der Kryptowährung die Anschaffungskosten vom Veräußerungspreis abzuziehen.

4. Umsatzsteuerrechtliche Fragen im Zusammenhang mit Kryptowährungen

Bereits der EuGH hat mit Urteil vom 22.10.2015 geklärt, dass es sich beim Umtausch von konventionellen Währungen in virtuelle Währungen und umgekehrt einerseits um eine Dienstleistung gegen Entgelt handelt. Diese ist allerdings umsatzsteuerfrei, sowohl nach Vorschriften der europäisch harmonisierten Umsatzsteuer-Systemrichtlinie als auch nach dem deutschen Umsatzsteuergestz. Soweit die Kryptowährungen keinem anderen Zweck als dem eines reinen Zahlungsmittels entsprechen, sind sie der Verwendung von konventionellen Zahlungsmitteln gleichzusetzen. Werden also Bitcoin oder andere Kryptowährungen nur zur Begleichung von Rechnungen hingegeben, ist diese Entgeltentrichtung nicht umsatzsteuerbar.

Akzeptiert allerdings ein umsatzsteuerrechtlicher Unternehmer für eine von ihm erbrachte Lieferung oder sonstige Leistung Kryptowährungen, schuldet er für den diesbezüglichen Umsatz die gesetzliche Umsatzsteuer.

Soviel erst mal zu den Äußerungen der deutschen Bundesregierung und des deutschen Finanzministeriums.

5. Weitere Ergänzungen

Ungeklärt ist weiterhin die umsatzsteuerrechtliche Behandlung des Generierens von Kryptowährungen (Mining). Die Europäische Kommission hat hierzu Erörterungen im Mehrwertsteuerausschuss angestoßen, allerdings sind diese bisher noch nicht abgeschlossen.

Auffällig ist weiterhin, dass in den Äußerungen die Worte Bitcoin und Kryptowährungen weitgehend synonym genutzt werden. Die Blockchain allerdings deutlich weitere Einsatzbereiche, als nur konventionelle Währungen zu ersetzen. Diese Schreiben gehen das Thema also nicht umfassend an. Was dargestellt wird, ist die am ehesten massentaugliche Thematik, dass Bitcoin gehandelt werden (Kauf und Verkauf).

Wie eingangs dargestellt, wollte ich hier nur mal einen kurzen Überblick über die Sichtweise der deutschen Bundesregierung und der deutschen Finanzverwaltung geben. Damit sind leider noch lange nicht alle Fragen geklärt.

Es stellen sich weiterhin eine Menge Fragen. Zum Beispiel stellt sich auch die Ermittlung der Einkünfte für den ganz einfachen – und fast schon alltäglichen – Fall, dass ein Anleger auf einer Online-Plattform Kryptowährungen gekauft und wieder verkauft hat, als durchaus schwierig dar. Eine Rolle spielt darin unter anderem, dass die Handelsplattformen eine Datenaufbereitung für deutsche (steuerliche) Zwecke weder kennen noch zur Verfügung stellen. Hier bleibt es jedem selbst überlassen, wie er die in Deutschland steuerpflichtigen Daten korrekt zusammenstellt und in der Steuererklärung angibt.

Ungeachtet dessen darf diese Problematik aber nicht liegen gelassen werden. Der Nutzer der Kryptowährungen trägt das Risiko, ungewollt streuerstrafrechtlich relevante Tatbestände zu verwirklichen.

Fragestellungen in diesem Zusammenhang können wir gerne diskutieren. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

März 5, 2018
AKuntz

Akzeptanz von Kryptowährungen

Akzeptanz von Kryptowährungen

Heute gibt es eine wichtige Neuigkeit. Die Akzeptanz von Kryptowährungen wird weiter ausgebaut.

Ab sofort akzeptiere ich folgende Kryptowährungen, mit denen meine Kunden bei mir ihre Rechnungen bezahlen können:

  • Bitcoin (BTC)
  • Bitcoin Cash (BCH)
  • Litecoin (LTC)
  • Ethereum (ETH)
  • STEEM

Hintergrund

In den vergangenen Wochen habe ich mich sehr intensiv mit verschiedenen Kryptowährungen auseinandergesetzt. Interessiert hat mich natürlich zunächst mal die Besteuerung von Kryptowährungen. Es war allerdings schnell klar, dass die Besteuerung erst dann diskutiert werden kann, wenn das Verständnis hinter dem Entstehen dieser Kryptowährungen vorhanden ist. Schnell war festzustellen, dass Kryptowährung nicht gleich Kryptowährung ist. Im Gegenteil. Es gibt zwar Gemeinsamkeiten zwischen den Kryptowährungen, andererseits unterscheiden sie sich gegeneinander auch mehr oder weniger stark.

Informationsbedarf

Ertragsteuern

Zudem habe ich in der Zeit in vielen Gesprächen festgestellt, dass es sehr unterschiedliche Auffassungen zur Besteuerung von Kryptowährungen gibt. Sinngemäß von: „das kann gar nicht steuerpflichtig sein“ bis hin zu „mir ist schon klar, dass ich auf die Gewinne irgendwann und irgendwie Steuern bezahlen muss, aber ich weiß nicht wie“, war alles dabei. Hinsichtlich der Ertragsbesteuerung ist klar davon auszugehen, dass es steuerpflichtige Erträge bei Kryptowährungen gibt. Es kann aber durchaus im Einzelfall überprüft werden, ob steuerliche Freibeträge gelten.

Umsatzsteuer

Leider ließ sich auch die deutsche Finanzverwaltung relativ lange Zeit mit einem BMF-Schreiben zur Umsatzbesteuerung, welches vergangene Woche veröffentlicht wurde. Zusammenfassend dazu kann festgestellt werden, dass einzelne Punkte bezüglich der Umsatzstbesteuerung nun seitens der Finanzverwaltung dargestellt sind. Berücksichtigt man allerdings die Anzahl unterschiedlicher Kryptowährungen, die es heute schon gibt, stellt sich die Frage, ob die Aussagen für alle gelten können. Ich selbst glaube es nicht, habe aber auch noch nicht alle analysiert.

Dies nur mal in aller Kürze. Mir ist klar, dass es sich bei dem Vorstehenden nicht um eine endgültige Abhandlung zur Besteuerung von Kryptowährungen handelt. Das ist heute auch gar nicht beabsichtigt. Dazu werde ich separat schreiben. Festhalten kann ich allerdings: Die Einzelfallberatung wird hier aus heutiger Sicht einen großen Stellenwert einnehmen, da die große Anzahl unterschiedlicher Kryptowährungen es fast unmöglich macht, alles im Detail vorab zu prüfen.

Wer Interesse hat, darf sich gerne an uns wenden. Wir sind gerne behilflich.

März 3, 2018
AKuntz

Umsatzsteuerliche Behandlung von Bitcoin und anderen sog. virtuellen Währungen

BMF-Schreiben zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Bitcoin und anderen sog. virtuellen Währungen

Mit Datum vom 27. Februar 2018 hat das deutsche Bundesfinanzministerium ein Schreiben zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Bitcoin und anderen sog. virtuellen Währungen herausgegeben. Die Inhalte basieren auf dem EuGH-Urteil vom 22.10.2015, C-264/14, Hedqvist. In der Fachwelt waren die Äußerungen seitens des Bundesfinanzministeriums lange erwartet worden. Auch in meiner Mandantschaft sind mehrere Personen und Unternehmen, die sich mit Kryptowährungen beschäftigen und damit – auf unterschiedlichste Art und Weise – Geld verdienen. Im Folgenden fasse ich zusammen:

Umtausch von Bitcoin – umsatzsteuerfrei

Die erste Feststellung ist, dass es sich bei dem Umtausch von konventionellen Währungen in Bitcoin und umgekehrt zwar um eine umsatzsteuerbare sonstige Leistung handelt, die aber im Rahmen einer richtlinienkonformen Gesetzesauslegung nach § 4 Nr. 8 Buchst. b UStG umsatzsteuerfrei ist.

Verwendung von Bitcoin als Entgelt

Soweit Bitcoin nur zur bloßen Entgeltentrichtung hingegeben werden, handelt es sich ebenfalls nicht um einen umsatzsteuerbaren Vorgang.

Die Umrechnung soll nach dem Schreiben des BMF in analoger Anwendung des Art. 91 Abs. 2 MwStSystRL zum letzten veröffentlichten Verkaufskurs (z. B. auf entsprechenden Umrechnungsportalen im Internet) erfolgen. Dieser Kurs ist vom leistenden Unternehmer zu dokumentieren.

Für die Praxis bedeutet dies einen relativ hohen Aufwand, da bei jeder Zahlung sofort der Kurs zu dokumentieren ist oder später mühsam rückwirkend wieder herausgesucht werden muss. Einerseits ist die Idee des BMF nachvollziehbar, unterliegen Bitcoin derzeit Kursschwankungen, die sich weit außerhalb dessen bewegen, was konventionelle Währungen an Kursschwankungen im Regelfall mit sich bringen.

Folgefragen hinsichtlich der umsatzsteuerlichen Behandlung von Bitcoin in Bezug auf weitere Umsätze

„Mining“

Entsprechend dem Schreiben des BMF handelt es sich bei den Leistungen der „Miner“ um sog. nicht steuerbare Vorgänge. Begründung hierfür ist, dass die Transaktionsgebühr, welche die Miner von anderen Nutzern des Systems erhalten können, freiwillig gezahlt wird und in keinem unmittelbarem Zusammenhang mit den Leistungen der Miner steht.

Auch die Entlohnung in Form des Erhalts neuer Bitcoin durch das System selbst ist nicht als Entgelt für die Minerleistungen anzusehen, da die Minerleistungen nicht im Rahmen eines Leistungsaustauschverhältnisses erbracht werden. Dieses würde nämlich neben dem Leistenden das Vorhandensein eines identifizierbaren Leistungsempfängers voraussetzen.

„Wallet“

Soweit Anbieter für die digitalen Wallets eine Zahlung von Gebühren verlangen, liegen auf elektronischem Weg erbrachte sonstige Leistungen vor, die grundsätzlich steuerbar und steuerpflichtig sind, soweit der Leistungsort im Inland liegt.

Handelsplattformen

Hier ist zu unterscheiden, ob der Betreiber einer Handelsplattform seine Internetseite als technischen Marktplatz zum Erwerb bzw. Handel von Bitcoin den Marktteilnehmern zur Verfügung stellt (Fall 1) oder ob der Betreiber den Kauf und Verkauf von Bitcoin als Mittelsperson im eigenen Namen vornimmt (Fall 2). Im Fall 1 kommt keine Steuerbefreiung in Betracht, im Fall 2 kommt die Steuerbefreiung nach § 4 Nr. 8 Buchst. b UStG in Betracht.

Umsätze, die sich auf andere virtuelle Währungen beziehen

Auch andere sog. virtuelle Währungen werden angesichts der Urteilsbegründung und unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgrundsatzes den gesetzlichen Zahlungsmitteln gleichgestellt, soweit diese Währungen als alternatives vertragliches und unmittelbares Zahlungsmittel akzeptiert worden sind und keinem anderen Zweck als der Verwendung als Zahlungsmittel dienen.

Dementsprechend ist der Umtausch solcher virtueller Währungen – wie bei Bitcoin – in gesetzliche Zahlungsmittel und umgekehrt steuerbefreit.

Diese Ausführungen des BMF gelten nicht für virtuelles Spielgeld (sog. Spielwährungen und Ingame-Währungen, insbesondere in Onlinespielen), da dieses kein Zahlungsmittel im Sinne der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie darstellt.

Änderung des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses

Entsprechend der vorgenannten Informationen wird der Umsatzsteuer-Anwendungserlass durch das Bundesfinanzministerium geändert.

Wer sich das BMF-Schreiben vom 27.2.2018 detailliert durchlesen möchte, findet es hier: www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Steuerarten/Umsatzsteuer/Umsatzsteuer-Anwendungserlass/2018-02-27-umsatzsteuerliche-behandlung-von-bitcoin-und-anderen-sog-virtuellen-waehrungen.pdf?__blob=publicationFile&v=1.

Das soll es zur Zusammenfassung des BMF-Schreibens gewesen sein. Im Folgenden kommt noch eine Anmerkung, die nicht im BMF-Schreiben steht, die aber mich persönlich umtreibt.

Weitere offene Fragen

Ich finde es toll, dass das Bundesfinanzministerium endlich ein BMF-Schreiben zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Bitcoin herausgegeben hat. Das nimmt in der Praxis einzelne Unsicherheiten weg. Andererseits gibt es zwischenzeitlich hunderte verschiedene Kryptowährungen und Blockchains (das Bild zum Beitrag ist ganz bewusst so gewählt, und auch dieses zeigt nur einen minimalen Ausschnitt der Möglichkeiten), wovon Bitcoin nur eine sind. Eine Antwort gibt das BMF-Schreiben bzgl. der Verwendung als Zahlungsmittel. Es sind aber noch viele Fragen offen. Ich hoffe, dass man diese mit der Finanzverwaltung zukünftig auf kurzem Wege diskutieren kann.

 

 

Also, wer Lust und Interesse hat, diese und andere interessante Entwicklungen zu diskutieren, darf mich gerne ansprechen.

Wir weisen darauf hin, dass sämtliche auf dieser Seite dargestellten Informationen lediglich allgemeine Informationen darstellen. Es handelt sich keinesfalls um Steuerberatung, betriebswirtschaftliche Beratung oder Rechtsberatungsleistungen. Treffen Sie auf Basis dieser Informationen keine Entscheidungen.

Gerne beraten wir Sie persönlich zu diesen und weiteren Fragestellungen.